Aktuelles

Präsentation im Jugendamt Reinickendorf HZE

am 29.05.12 präsentieren wir erstmals im online Modus die Möglichkeiten und Funktionen von Soziales-im-Netz im Jugendamt Reinickendorf von Berlin im HZE Fachteam (Hr. Schreiner und Kolleg_innen). Seitens des Jugendamtes ist das Interesse geweckt, das Portal zu nutzen. Wir erhalten wertvolle Hinweise zur Optimierung der Internetseite. Dafür vielen Dank. Gleichfalls werden wir auf die anstehende AG 78 eingeladen, um dort den freien Trägern die Möglichkeiten des Projekts vorstellen zu können.

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Präsentation im Jugendamt Mitte AG78

am 1.3.2012 stellten wir Soziales-im-Netz im Jugendamt Mitte von Berlin auf der AG §78 vor. Einige freie Träger, die im Bezirk Mitte tätig sind und das Portal bereits nutzen, ergänzen ihre guten Erfahrungen nach unserer Präsentation. Vertreter_innen des Jugendamtes bestätigen auf Nachfrage, dass das Portal genutzt wird. Infolge der Präsentation registrieren sich neue Träger auf Soziales-im-Netz. 

Zum 1.3.2012 wird die bislang kostenfreie Nutzung beendet. Träger die sich nach dem 29.02.12 registrieren, können Soziales-im-Netz gegen ein entsprechendes Entgelt nutzen.

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Schriftliche Konzepte an das Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Auf Wunsch des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf stellen wir ausführliche Konzepte zum Projekt Soziales-im-Netz zur Verfügung. Diese wurden von Frau Groß-Knudsen an die Regionalleiter_innen weitergereicht.

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Pilotphase abgeschlossen - 1 Jahr Soziales-im-Netz

Inhalt und Ziel der Pilotphase 2011: Umfangreiche Information und Ansprache der freien Träger per E-Mail, Optimierung der Internetseite (allg.Bedienung; Ergänzung der Suchoptionen) durch Rückmeldungen der teilnehmenden freien und öffentlichen Träger

Unsere Ziele für 2012

Inhalt und Ziel in 2012: Ansprache und Öffentlichkeitsarbeit für die Zielgruppe "Suchende" d.h. Jugendämter vordergründig in Berlin und Brandenburg;

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Kontaktaufnahme zum Senat Berlin

Im 4. Quartal 2011 haben wir wiederholt Kontakt zum Senat (Frau Schippmann, Frau Lehmann) aufgenommen und ausführliche Konzepte zugearbeitet.
Unser Ziel: Das Internetportal vorstellen zu können und mögliche Kooperationen anzuregen.
Ergebnis: Auf Seiten des Senats besteht weiterhin kein Interesse.

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