Pilotphase abgeschlossen - 1 Jahr Soziales-im-Netz

Inhalt und Ziel der Pilotphase 2011: Umfangreiche Information und Ansprache der freien Träger per E-Mail, Optimierung der Internetseite (allg.Bedienung; Ergänzung der Suchoptionen) durch Rückmeldungen der teilnehmenden freien und öffentlichen Träger

Unsere Ziele für 2012

Inhalt und Ziel in 2012: Ansprache und Öffentlichkeitsarbeit für die Zielgruppe "Suchende" d.h. Jugendämter vordergründig in Berlin und Brandenburg;

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Kontaktaufnahme zum Senat Berlin

Im 4. Quartal 2011 haben wir wiederholt Kontakt zum Senat (Frau Schippmann, Frau Lehmann) aufgenommen und ausführliche Konzepte zugearbeitet.
Unser Ziel: Das Internetportal vorstellen zu können und mögliche Kooperationen anzuregen.
Ergebnis: Auf Seiten des Senats besteht weiterhin kein Interesse.

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Präsentation beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin

Auf Einladung präsentieren wir in der Arbeitsgruppe HzE des Paritätischen Berlin die Möglichkeiten von Soziales-im-Netz vor ca. 40 Vertreter_innen der freien Träger. 

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Präsentation im Jugendamt Tempelhof- Schöneberg von Berlin

Alle Berliner Jugendämter wurden zum Projekt Soziales-im-Netz per E-Mail informiert. Das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg nimmt daraufhin zu uns Kontakt auf und lädt uns ein, das Projekt und uns kennenzulernen. Wir konnten dem Jugendamtsdirektor Herrn Mohns und seinen Kolleg_innen darstellen, wie einfach Soziales-im-Netz funktioniert und welche Arbeitserleichterung möglich ist. Obwohl erst wenige freie Träger teilnehmen, wird das Potential des Projektes erkannt. In der AG 78 stellt das Jugendamt den Vertretern der freien Träger das Internetportal Soziales-im-Netz vor. 

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Präsentation beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin

Wir konnten im Dezember 2010 Herrn Prof. Hinte mit den ersten Ideenskizzen von dem Projekt überzeugen. Er empfahl uns, Kontakt zum Paritätischen Berlin aufzunehmen. Mit dieser Empfehlung wandten wir uns an Herrn Schulz und an Herrn Menninger und erhielten eine Einladung, Soziales-im-Netz vorzustellen.
Die innovative Idee und der mögliche Nutzen überzeugten. Herr Schulz unterstützte uns fortan bei der Öffentlichkeitsarbeit. Wir vereinbarten: Sollte es uns gelingen, bis Herbst mind. 10 freie Träger als Teilnehmende zu gewinnen, werden wir nochmals eingeladen, um vor den Vertretern der freien Träger der Mitgliedsorganisationen des DPWB, Soziales-im-Netz präsentieren zu können.

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