Welche Voraussetzungen gibt es für den Beruf als Sozialarbeiter?

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Hi, ich bin Merle. In diesem Artikel liest Du folgendes:

  • Fachliche Voraussetzungen: Ausbildungsmodelle
  • Die Sozialarbeit im Wandel der letzten 50 Jahre
  • Deine Softskills, die Deinen Beruf als Sozialarbeiter zur Berufung machen.

Ausgestattet mit einem Handwerkskoffer voller Werkzeuge und Instrumente, die Du in einem der vielfältigen Tätigkeitsfelder als angehende Fachkraft anwenden kannst, fragst Du dich vielleicht, welche weiteren Voraussetzungen es für den Beruf der Sozialen Arbeit gibt und ob Du diese denn auch erfüllen kannst.

In der Arbeit mit unseren Adressat:innen sehen wir alle Fähigkeiten, die sie mitbringen, als Ressourcen an, die wertvoll und eine wesentliche Grundlage für die Zusammenarbeit sind. So gestaltet es sich allerdings auch mit Deinen Fähigkeiten: alles was Du bereits mitbringst, ist von Bedeutung. Du denkst, Du kannst etwas von den nachfolgenden Dingen noch nicht oder hast über etwas noch gar nicht in der Form nachgedacht?

Willkommen im Club! Eine der wichtigsten Voraussetzungen: Die Bereitschaft Neues zu lernen. Doch dazu später mehr. Nachfolgend findest Du eine kleine Übung zum Einstieg, die Du nach Lust und Laune nutzen kannst, um Dir einen eigenen Überblick zu verschaffen. Eine Übersicht zu den fachlichen und persönlichen Voraussetzungen findest Du darunter.

Eine kleine Übung zum Einstieg?

Was sind Deinem Gefühl und Deiner Erfahrung nach die wichtigsten Voraussetzungen, die ein:e Sozialarbeiter:in mitbringen und erlernen muss? Das können spezielle Skills oder bestimmtes Wissen sein. Schreibe sie Dir auf.

Unterstreiche dann die Dinge, die Du deiner Meinung nach am besten kannst, oder die Dir von anderen Menschen (Kolleg:innen, Freund:innen etc.) rückgemeldet wurden. Was fällt dir auf?

Besinne Dich auf diese Stärken!

Die passende Ausbildung als Voraussetzung als Sozialarbeiter – Dein Weg zur Fachkompetenz

Für viele Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit gibt es bestimmtes Fachwissen und spezielle Skills, die als Arbeitsgrundlage dienen. Wenn Du zum Beispiel im Handlungsfeld Straffälligkeit arbeitest, ist es natürlich sinnvoll, sich mit den Themen des Strafrechts intensiver auseinanderzusetzen. Die folgenden Punkte können auch unter Fachkompetenz zusammengefasst werden, die es für jede Profession gibt und die auf bestimmten Wegen erlernt werden können.

Der Weg Sozialarbeiter:in zu werden, verläuft im Regelfall über eine Ausbildung oder ein Studium. Für den Fall der Ausbildung heißt das, dass viele Einrichtungen auch staatlich anerkannte Erzieher:innen in einem Tätigkeitsbereich der Sozialen Arbeit einstellen, beispielsweise in Wohngruppen oder in der Schulsozialarbeit.

Die dreijährige Ausbildung zur Erzieher:in setzt das Fach- oder allgemeine Abitur voraus und kann schulisch oder berufsbegleitend absolviert werden. Es gibt sogar besondere Ausbildungsmodelle, bei denen das Abitur parallel zu der Ausbildung absolviert werden kann.

Eine Alternative zum Abitur ist die Ausbildung zum:zur Sozialassistent:in, die im Regelfall zwei Jahre dauert und den Zugang zur Erzieher:innen-Ausbildung öffnet. (Je nach Bundesland können Dauer, Lern- und Ausbildungsinhalte voneinander abweichen.) Lerninhalte der Sozialen Arbeit werden immer mehr Bestandteil der Ausbildung und die Modelle gestalten sich offener, um den Herausforderungen der Praxis gerecht zu werden und Barrieren abzubauen.

Wenn Du Erzieher:in bist und ohne Studium in die Soziale Arbeit einsteigen möchtest, ist es wichtig, eine ausführliche Einarbeitung einzufordern und Fort- und Weiterbildungen zu nutzen, um Deinen Wissensschatz praxisgerecht zu erweitern.

Auch beim Weg über ein Studium gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die privaten und staatlichen Hochschulen bieten vermehrt unterschiedliche Varianten an, Bachelor of Arts (B.A.) in Sozialer Arbeit zu werden. Ein Vollzeitstudium in Präsenz dauert in Regelfall sechs bis acht Semester, während berufsbegleitende und duale Modelle bis zu 12 Semester dauern. Auch Fern- und Onlinestudiengänge in berufsbegleitender Form mit wenig Präsenzpflicht sind möglich.

Tipp: Auf den Internetseiten der jeweiligen Hochschulen kannst Du häufig spezifische Zugangsvoraussetzungen und Lehrinhalte der Studiengänge in den Modulhandbüchern ansehen und die Studienberatungen helfen Dir sehr gerne bei bestimmten Fragen weiter!

Ein Master of Arts (M.A.)-Studiengang ist eine mögliche Form der akademischen Vertiefung an einer Hochschule für Bachelor-Absvolvent:innen und dauert in der Regel drei bis acht Semester.

(Wenn Du mehr über Spezialisierungen und Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit wissen möchtest, schau gern in die Artikel vier und fünf)

Du hast keine Ausbildung oder ein Studium absolviert, möchtest aber dennoch in der Sozialen Arbeit tätig werden? Über den Quereinstieg als zweiten Bildungsweg findest Du mehr im Artikel Nr. 6 „Wie gelingt der Quereinstieg in die Soziale Arbeit?“

Das Wesen der Sozialarbeit - Die Grundlagen als Voraussetzung

Basiswissen einer sozialarbeiterischen Fachkompetenz wird im generalistisch, also fach- übergreifenden angelegten Grundlagenstudium vermittelt. Dieses Basiswissen, sprich das KNOW, ist für alle Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit von Bedeutung.

Die Fachkompetenz ist der Schlüssel zur Handlungskompetenz in der alltäglichen Arbeit. So sehr die Theorie der Sozialen Arbeit von der Praxis lebt, hilft Dir Fachwissen weiter, um professionelle:r Akteur:in zu sein. (Quelle 1)

Die Geschichte der Sozialen Arbeit

Warum die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit wichtig für Deine Arbeit ist? Ohne vergangene Entwicklungen würde es die heutige Profession in der Art nicht geben. Probleme, die heute bestehen, entstanden aus früheren Versuchen, sie zu lösen. Es lohnt sich also durchaus einen Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Rolle der Sozialen Arbeit vom „Almosenwesen“ im Mittelalter, über die Industrialisierung und der „Volkswohlfahrt“ bis in die Weimarer Republik und die professionelle Entstehung der Sozialpädagogik durch die Begründer:innen wie Mary Richmond, Alice Salomon und Jane Addams zu werfen.

Schließlich lehrt die Geschichte uns, kritisch mit der Vergangenheit umzugehen und die Soziale Arbeit weiterzuentwickeln. Wenn Geschichts- und Fachbücher für die Recherche nicht ausreichen, sind Besuche der historischen Stadtarchive (Quelle 2) der Profession Soziale Arbeit sehr empfehlenswert, die jegliche Unterlagen sichten, archivieren und entscheidende Bildungsarbeit Fachkräfte und Interessierte leisten.

  1. Quelle 1  orientiert am Musterstudienplan der Alice-Salomon-Hochschule Berlin
  2. Quelle 2  weitere Infos findest Du auf der Website der Vereinigung der Profession Soziale Arbeit e.V., Link: https://www.hadpsa.de/

Wissen aus anderen Disziplinen

„Interdisziplinarität“ ist das Zauberwort. Neben den wesentlichen Grundlagen aus der Pädagogik, spannt sich die Soziale Arbeit ein großes Netz aus Bezugswissenschaften und anderen Disziplinen um sich herum, um die Praxis ganzheitlich erfassen und dementsprechend bedarfsgerecht Adressat:innen unterstützen zu können. Wir greifen insbesondere auf Wissen aus der Psychologie und Psychiatrie, Medizin, Soziologie, Ethnologie, Ökonomie und Politikwissenschaft zurück oder arbeiten mit Fachkräften und Expert:innen in multiprofessionellen Teams zusammen.

Zusätzlich helfen Dir die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und der verschiedenen Forschungsmethoden dabei, Deine Fach- und Handlungskompetenz gezielt miteinander zu verknüpfen, auch wenn Du selbst nicht in die Forschung gehen möchtest.

Rechtliche Grundlagen, die Teil der Ausbildung als Sozialarbeiter sind

Ohne Recht geht in der Praxis nichts. Neben den universellen Menschenrechten und dem Grundgesetz, bilden das Familien- und Kinder-, und Jugendhilferecht, das Recht der Grundsicherung und der Sozialhilfe, das Sozialverwaltungsrecht und das Arbeits- und Sozialversicherungsrecht unsere Arbeitsgrundlage und allein bei der Anzahl an Paragraphen in den unterschiedlichen Gesetzestexten verliert sich schnell der Überblick. Je nach tatsächlichem Arbeitskontext kann sich der rechtliche Rahmen allerdings ändern. In der Arbeit in einem Wohnheim für Senior:innen musst Du Dich beispielsweise wahrscheinlich weniger mit dem Adoptionsvermittlungsgesetz befassen, bei der Arbeit in einer Adoptionsfachstelle bildet es eine wesentliche Basis für Deine Handlungen als Fachkraft.

Handlungsmethoden in der Sozialarbeit

Die praktischen Werkzeuge und Instrumente Deiner Arbeit als Fachkraft. Das intuitive Handeln aus dem „Bauch heraus“ unterscheidet sich zum professionellen, methodischen Handeln insofern, dass Methodik geplant, wiederholbar, sach- und zielorientiert und überprüfbar ist. In Konzepten werden die jeweiligen Inhalte, Methoden, Verfahren und Ziele der Intervention, die zusammenhängen, miteinander verbunden. Auch hierbei kommt es auf den Arbeitskontext an, welche Methoden besonders wichtig für Deine Arbeit sind. Neben den klassischen Methoden wie der sozialpädagogischen Gruppenarbeit, ist vor allem Beratung eine der wichtigsten Methoden für nahezu jedes Tätigkeitsfeld.

Berufsethik als Voraussetzung

Ein ethisches Bewusstsein zu entwickeln ist ein entscheidender Teil der beruflichen Praxis von unserer Profession. Nicht nur bist Du durch das Wissen über ethische Grundsätze in der Lage derartig zu handeln, sondern auch dazu verpflichtet. In der Doppelrolle als Helfende:r und Überwacher:in bist Du häufig im Spannungsfeld widerstreitender Interessen und unterschiedlicher Konflikte von verschiedenen Parteien. Die International Federation of Social Workers (IFSW) und International Association of Schools of Social Work (IASSW) haben im Oktober 2004 das Dokument „Ethik in der Sozialen Arbeit Erklärung der Prinzipien“ auf der Generalversammlung in Adelaide, Australien verabschiedet. (Quelle 3) Die einzelnen Mitgliedsverbände des IFSW und IASSW verpflichten sich dazu, ihre Richtlinien basierend auf der Stellungnahme von IFSW und IASSW weiterzuentwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.

Quellenangabe 3 „Ethik in der Sozialen Arbeit – Erklärung der Prinzipien“, weiterführender Link: https://www.ethikdiskurs.de/fileadmin/user_upload/ethikdiskurs/Themen/Berufsethik/Soziale_Arbeit/Ethik_in_der_Sozialen_Arbeit.pdf

Persönliche Voraussetzungen für die Arbeit als Sozialarbeiter – Deine Softskills

Hierbei geht um das HOW - das WIE in der praktischen Arbeit. Und es um viel mehr als: „Ich kann gut mit Menschen und möchte ihnen helfen“ - wobei das unumstritten die wichtigste Grundlage darstellt.

Es gibt persönliche Fähigkeiten, beziehungsweise Skills, die in der Praxis als Voraussetzungen gelten - und das bedeutet nicht, die Voraussetzung überhaupt in der Sozialen Arbeit tätig zu sein. Viele davon können sogar eher als Herausforderungen angesehen werden, die oft einfacher gesagt, als getan sind und viel Zeit und Kraft benötigen, um erlernt, sowie verfeinert zu werden. Die Übung, die Du zu Beginn des Artikels gefunden hast, habe ich als kleine Umfrage an meine Mitstudierenden weitergegeben, da viele Meinungen darüber bestehen, was denn wirklich grundlegende Fähigkeiten sind, die sie als Voraussetzungen für die Soziale Arbeit sehen.

Voraussetzung 1: Zwischen Toleranz, Akzeptanz und Weltoffenheit

- essentielle Werte in der Arbeit mit Individuen und Menschengruppen mit diversen Lebenswelten und Hintergründen. Auch wenn es selbstverständlich klingt, ist eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Sozialisation, sowie den verinnerlichten Vorurteilen ein langer und herausfordernder Weg, der nie aufhören sollte.

Toleranz und Akzeptanz werden häufig als Synonyme verwendet. In der Sozialen Arbeit geht es allerdings nicht nur darum, Menschen zu tolerieren, also zu dulden, sondern aktiv zu akzeptieren – ihre Individualität positiv anzunehmen und demnach zu handeln.

Als Fachkraft der Sozialen Arbeit bist Du oft direkt mit sozialer Ungleichheit und ihren Folgen für marginalisierte Gruppen konfrontiert. Der Kampf gegen Ungleichheit findet auf großgesellschaftlicher, sozialpolitischer Ebene statt, doch auch im Berufsalltag. Wenn Du beispielsweise in der Schulsozialarbeit tätig bist, versuchst Du vor allem die Kinder und Jugendlichen zu erreichen, die aufgrund verschiedener Faktoren bildungsbenachteiligt sind.

Voraussetzung 2: Eine Frage der professionellen Haltung

Professionalität in der Sozialen Arbeit ist vor allem eine Haltungsfrage. Drei Basiswerte der klient:innenzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers können als stellvertretend für die gesamte Profession angesehen werden: bedingungslose Wertschätzung, Empathie und Kongruenz, also Echtheit. Das schafft ein Vertrauensverhältnis und die Beziehung zwischen Dir und dem:der Adressat:in ist die Basis für die weitere Zusammenarbeit.

Hierzu zählt auch die Trennung des:der Handelnde:r und der Handlung. Wenn Du zum Beispiel mit straffällig gewordenen Menschen arbeitest, ist die Trennung von Täter:in und Tat Grundvoraussetzung ihnen möglichst offen und vorurteilsfrei zu begegnen.

Voraussetzung 3: Geduld und der Umgang mit Fehlern und Frust

Eine Besonderheit in Arbeit mit Menschen ist, dass viele Ergebnisse Deiner Handlungen erst später sichtbar werden. Ziele, die Du Dir für den Handlungsprozess vornimmst, wirst Du nicht immer oder nur teilweise erreichen. Fehlschläge und Misserfolge werden treue Begleiter auf Deinem Weg sein.

Und so frustrierend das auch ist, gehört es dazu und der Umgang mit ihnen entscheidet darüber, ob es eine Chance ist, Dinge zu verbessern. Ein Ansatz, der bei dem einen Menschen funktioniert, wird für einen anderen nicht funktionieren. Nicht nur Geduld mit Deinen Adressat:innen, sondern auch mit Dir sind der Schlüssel dafür. Kleine Erfolge beeinflussen oft mehr, als anfangs gedacht.

Wenn Du wirklich frustriert bist, hole Dir Hilfe aus Deinem Team oder Deinem Umfeld. Andere Meinungen helfen häufig schon, eine andere Perspektive einnehmen zu können.

Voraussetzung 4: Resilienz - Deine Gesundheit nicht aus den Augen verlieren

Menschen in sozialen Berufen neigen schnell dazu, sich für ihre Arbeit aufzuopfern und aufgrund von verschiedenen, einschneidenden Faktoren wie Personalmangel und Fluktuation, Mehrarbeit zu leisten. Die Balance zwischen Nähe-Distanz zu Deinen Adressat:innen ist wichtig für Deine Gesundheit, so auch das Setzen von Grenzen.

Die Rücksicht auf Deine eigene Resilienz, also psychische Widerstandskraft, ist die Basis, für Konflikt- und Krisenbewältigung. Hierzu gehört auch, Fälle je nach Möglichkeit abzugeben, wenn Du spürst, dass sie Dich zu sehr belasten.

Voraussetzung 5 als Sozialarbeiter:in: Reflexion, Reflexion, Reflexion…

„Fälle mit Nachhause nehmen“ muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Du Dich nicht genügend abgrenzt. Schaffe Dir sichere Räume, in denen Du reflektieren kannst. Für manche Sozialarbeiter:innen geht das am besten im Austausch mit Kolleg:innen auf der Arbeit, andere gehen an Orte im öffentlichen Raum oder nutzen das eigene Zuhause.

So oder so, lebt Reflexion von der bewussten Auseinandersetzung und es gibt kein kategorisches richtig oder falsch. Es kann über eine kleine Übung wie zu Beginn dieses Artikels geschehen, über andere Perspektiven und so weiter. So wie es dafür keinen vorherbestimmten Weg gibt, gibt es den auch nicht, um die benannten Bestandteile der Fach- und Handlungskompetenz in ihrer Fülle zu erlernen und zu verinnerlichen. Wichtig ist, dass Du Dich stets versuchst daran zu erinnern, warum Du Dich für diesen beruflichen Weg entschieden hast.

Über die Autorin

Hi, ich bin Michelle! Als staatlich anerkannte Erzieherin und Studentin der Sozialen Arbeit an der ASH Berlin schlägt mein Herz neben digitalen Trends, Nachhaltigkeit und Musik vor allem für Soziales. Während meines Freiwilligendienstes hat sich sehr schnell der Wunsch entwickelt, Sozialarbeiterin zu werden und ich würde am liebsten in jeden Bereich reinschnuppern.

 

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