tri-via Kinder- und Jugendhilfe

 
Ansprechpartner_in
Carsten Guse
Strasse und Hausnummer
Korolenkostraße 1
Postleitzahl, Ort
01109 Dresden
Telefonnummer
035127581207
Fax
032229328400
Homepage
www.tri-via.de
Dachverband
- kein Dachverband -
 

Tri-via Kinder und Jugendhilfe ist ein neuer Träger, der seit 1.7.2018 in Dresden in der Heimbetreuung nach Paragraph 34 SGB VIII tätig ist. Wir arbeiten straffrei und haben die drei Fördermöglichkeiten Sport, Musik und Kunst in unserem pädagogischen Programm fest verankert. Weiterhin arbeiten wir ohne Bezugsbetreuer und orientieren uns an der systemischen Familienhilfe. Wir gewährleisten eine Rund-um-die-Uhr Betreuung und können herausfordernden Jugendlichen eine sichere Stütze sein. Wir achten auf einen wertschätzenden Umgang und respektieren die Privatsphäre unserer Bewohner.
 

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Angebote des Trägers

Tri-via Kinder- und Jugendwohngruppe §34 SGB VIII

Träger
tri-via Kinder- und Jugendhilfe
 
Hilfeform
§ 34 Erziehungswohngruppe
§ 34 Heimerziehung
§ 34 Jugendwohngemeinschaft
§ 41 Hilfe für junge Volljährige
 
Projektausrichtung
Begleitende Elternarbeit, Delinquenz, Individuelle Förderung, Lebenspraktische Unterstützung, Menschen mit seelischer Behinderung, Musikgestützte Arbeit, Sexueller Missbrauch, Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Verhaltensauffälligkeit, Verselbstständigung
 
Betreuungsumfang
stationär (24h)
 
Geschlecht allgemein
gemischt / keine Einschränkungen
 
Gesamtkapazität
10
 
Kostensatz
Auf Anfrage
 
Betriebserlaubnis
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Carsten Guse
 
Telefon
0351/27581207
 
Fax
032229328400
 
E-Mail
kontakt@tri-via.de
 

Standort des Angebotes

Adresse
Korolenkostraße 1
01109 Dresden
 
3 freie Plätze
verfügbar ab 01.06.2019
 
Alter
6 - 18 Jahre
 
Geschlecht
gemischt / keine Einschränkungen
 
Standort
Dresden
 
 
Kurzbeschreibung
24-Stunden Betreuung mit systemischen Ansatz. Straffreie Erziehung, individuelle wertschätzende Betreuung. Intensive Erfahrungen mit Jugendlichen hinsichtlich Drogenmissbrauch, Suizidalität, Autoaggressionen, sonstigen Verhaltensauffälligkeiten und Schulverweigerung. Förderung durch Musik, Kunst und Sport. Enges soziales Netz mit Schulen, Therapeuten, Praktikumsbetrieben, Ärzten u. Drogenberatung
 

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