Teilnehmende Einrichtung und deren Angebote

SoA Soziale Ader

SoA Soziale Ader
 
Ansprechpartner_in
Herr Winkelmann, Frau Rosenberg
Strasse und Hausnummer
Bismarckstr. 65
Postleitzahl, Ort
13585 Berlin
Telefonnummer
030 40057814
Mobile Nummer
017681464573
Homepage
www.soziale-ader.com
Dachverband
VPK (Verband Privater Träger)
 

Kurzbeschreibung

Leistungsbeschreibung

Der Träger SoA Soziale Ader GmbH ist eine soziale Organisation, welche sich darin versteht Menschen in unserer Gesellschaft adäquat zu unterstützen. Darunter verstehen wir eine bedarfsgerechte und qualitative Leistungserbringung für den jungen Menschen in unserer Arbeit.

In Berlin-Spandau betreut der Träger zwei Gruppenangebote zur Wohngemeinschaft mit unterschiedlichen Betreuungsdichten/Leistungen (A5/A6/A7 GAW-5/6/7), gem. § 34 und § 41 SGBVIII mit einer Betreuungskapazität von jeweils 4 Plätzen und damit einer Gesamtplatzzahl von 8 Plätzen.

Der Betreuungsumfang liegt zwischen 12 und 18 Wochenstunden je nach Bedarfslage des jungen Menschen. Beide Wohngruppen sind durch betreuungsfreie Zeiten charakterisiert. Die Regelbetreuungszeit umfasst 12 Wochenstunden und schließt drei bis vier Kontakte ein, in denen Termine, Hilfeziele und etwaige Anliegen unterstützt/begleitet und überprüft werden. Regelmäßige Einzel- und Gruppenaktivitäten sind ebenso ein Bestandteil des Leistungsangebots.

Unsere Adressaten sind junge Menschen zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr, bei denen eine mittel- oder langfristige Unterbringung als geeignet erscheint.

Des Weiteren müssen die jungen Menschen Ansätze einer eigenverantwortlichen Lebensführung aufweisen und keiner „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ bedürfen. Die jungen Menschen sollen den Willen und die Fähigkeit zum selbstständigen Wohnen aufweisen.

In zwei Wohngruppen in Berlin-Spandau mit jeweils vier Plätzen und je einem gemeinsam nutzbaren Gruppenbereich, Küche und Badezimmer wohnen die jungen Menschen. Die Zimmer sind durchschnittlich 13 m² groß. zwei Zimmer verfügen zusätzlich über einen Balkon. Ein Breitbandinternet über WLAN wird den jungen Menschen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mobiliar wird ebenso von uns in Absprache mit dem jungen Menschen zur Verfügung gestellt. Dazu gehören Bett zzgl. neuer Matratze und Bettwäsche, Kleiderschrank, Kommode, Schreibtisch mit Stuhl, Papierkorb, Wäscheständer und Wäschekorb und ein Budget für Dekorationen.

Im Rahmen der Verselbstständigung werden die jungen Menschen stets durch Mitbestimmung zum eigenverantwortlichen Verhalten erzogen und durch Wertschätzung bestärkt.

 

Die Ziele und die Zusammenarbeit mit den Jugendämtern und Erziehungsberechtigten/Vormündern/rechtlichen Betreuern, werden im Hilfeplan individuell vereinbart.

Selbstbewusstsein, Achtung und Respekt im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen sind Grundvoraussetzung in der Arbeit unserer Einrichtung.

Die Kontakt- und Beziehungsgestaltung der Mitarbeitenden ist geprägt von einer professionellen, distanzierten und Grenzen akzeptierenden Haltung.

 Im Rahmen zur Leistungserbringung werden professionelle Fachkräfte der Sozialen Arbeit eingesetzt, welche regelmäßig an externen Fort- und Weiterbildungen teilnehmen.

Die regelmäßige geführte Dokumentation und der Austausch in der wöchentlichen Teamsitzung fördern die Transparenz und die reibungslose Zusammenarbeit im Fachteam.

In der Supervision und in den regelmäßigen Teamsitzungen können Konflikte, besondere Vorkommnisse, individuelle Erfahrungen im Team besprochen und aufgearbeitet werden, so dass eine Bewältigung auch für das pädagogische Fachpersonal gewährleistet werden kann.

Unser Dokumentationssystem (WIZ-Portal) wird für die internen Dokumentationen, relevante Vorkommnisse und zur Planung der hilfeplanfokussierten Ziele sowie deren Überprüfung genutzt.

Die aktive Mitgliedschaft beim VPK Berlin, bedeutet für uns Teilhabe an aktuellen Themen und neuen Erwartungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Der regelmäßige Austausch im Dachverband mit anderen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe sichert zusätzlich eine aktuelle und zeitgemäße Arbeitsweise.

Auch die Netzwerkarbeit und Kooperation mit anderen Institutionen wird durch gemeinsame Projekte stabilisiert und stetig ausgebaut. Plattformen dazu sind die Stadtteilkonferenz Siemensstadt und die Stadtteilkonferenz in der Neustadt Spandau.

Ausarbeitung und Auseinandersetzung von Schlüsselprozessen (gem. der Leistungs- und Qualitätsvereinbarung) zur Weiterentwicklung dieser in unserer Arbeit.