Teilnehmende Einrichtung und deren Angebote

Kompetenz Jugendhilfe gGmbH

Kompetenz Jugendhilfe gGmbH
 
Ansprechpartner_in
Nora Kizilhan, Melanie Müller
Strasse und Hausnummer
Kurfürstenstraße 79
Postleitzahl, Ort
10787 Berlin
Telefonnummer
03031018722
Mobile Nummer
01723837210
Fax
030-31800011
Homepage
www.kompetenz-ggmbh.de
Dachverband
Arbeiterwohlfahrt
 

Kurzbeschreibung

Seit der Gründung von Kompetenz Jugendhilfe gGmbH im Jahr 2013 arbeiten wir nach unserem inklusiven, interkulturellen und sozialpädagogischen Ansatz im Sinne unseres Leitbildes und haben uns zum Ziel gesetzt, im Rahmen der Jugendhilfe Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene mit einem hohen Betreuungsbedarf und ausgeprägter Symptomatik in die Gesellschaft zu (re-)integrieren. Wir verstehen unsere Aufgabe unter anderem darin, eine Brücke zwischen Minoritäten und der Mehrheitsgesellschaft zu schaffen und ihnen so die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Wir stehen für eine Kultur der gegenseitigen Akzeptanz wie auch für eine aktive Integration in die Gesellschaft.

Daher arbeiten wir bereits erfolgreich im HzE-Bereich unter folgenden Paragrafen: §18(3), 29, 30, 31, 35, 41 SGB VIII und § 54 SGB XII, im Besonderen mit Gewalt, Delinquenz und Schuldistanz. Ebenso helfen wir Familien mit psychischen Erkrankungen, mit Drogen-, Alkohol- und/oder Glücksspielsucht. Kompetenz Berlin bietet Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sozialpädagogische Unterstützung und Beratung an. In Einzelfällen helfen wir geeignete, weiterführende Beratungs- und Unterstützungsstellen zu finden.

Die Schwerpunkte sind Familien mit Migrationserfahrung, die beim Integrationsprozess auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Den Familien wird Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung von Krisen und Erziehungsschwierigkeiten angeboten.

Seit 2015 haben wir unserer Arbeit einen weiteren Arbeitsschwerpunkt hinzugefügt, als wir die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) an sieben Standorten[1] in Berlin übernommen haben. In diesem Zusammenhang haben wir einerseits unsere Mitarbeiter im Zuwanderungs- und Asylrecht fortgebildet, als auch breit gefächerte Kontakte zur Senatsverwaltung, den Bezirksämtern und diversen Bürgerinitiativen aufgebaut, um die Aufgaben bestmöglich zu meistern.

Bislang ist es so, dass wir die Jugendlichen bis zu ihrer Clearing-Phase betreuen und sie dann an andere Jugendeinrichtungen abgeben. Zukünftig wollen wir die Betreuung der Jugendlichen nach der Clearing-Phase und ggf. sogar nach Erreichen der Volljährigkeit fortführen.