Teilnehmende Einrichtung und deren Angebote

Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.

Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Ansprechpartner_in
Robert Frank
Strasse und Hausnummer
Gutleutstraße 160-164
Postleitzahl, Ort
60327 Frankfurt
Telefonnummer
069 7434800
Fax
069 74348061
Homepage
www.jj-ev.de
Dachverband
Caritas
 

Kurzbeschreibung

Der Verein Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. ist als Träger von ambulanten und stationären Einrichtungen in der Jugendhillfe und der Suchthilfe tätig. 

Gründung

Der Verein ist 1975 aus dem Haus der katholischen Volksarbeit in Frankfurt hervorgegangen.

Spitzenverband

Er ist assoziiertes Mitglied im Diözesancaritasverband Limburg.

Ziele

Ziel des Vereins ist es, hilfebedürftigen, behinderten, gefährdeten oder psychisch kranken Menschen fachkundige Beratung, Behandlung und Lebenshilfe anzubieten. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Bereich der Jugend- und Suchthilfe, es werden auch Regelleistungen erbracht. Die Zwecksetzungen des Vereins werden insbesondere in den nachfolgend aufgeführten Dienstleistungen realisiert:

  • Prävention• Projekte zur Sucht- und Gewaltprävention• Prävention in Schulen• Fachstellen für Suchtprävention. Diese sind an die jeweiligen Zentren für Jugendberatung und Suchthilfe im Hochtaunuskreis, im Main-Taunus-Kreis, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Wetteraukreis und an das Suchthilfezentrum Wiesbaden angegliedert.
  • Projekte• Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten - FreD• Hart am Limit für alkoholkonsumierende Jugendliche - HaLT• Casemanagement für Cannabiskonsumierende – CaBS• Abstinenztherapie für Kokainabhängige• Rauchraum für Crackabhängige• Offensive Sozialarbeit, Sicherheit, Integration und Prävention – OSSIP• Raucherentwöhnung sowie Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung bei Führerscheinentzug - MPU.
  • Jugendhilfe• Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistand• Schulsozialarbeit• Soziale Gruppenarbeit an Schulen• Kommunale Jugendarbeit• Stationäre Jugendhilfe• Jugendwohngruppen• Kindergarten für Kinder abhängiger Eltern im Therapiedorf Villa Lilly, Eltern-Kind-Gruppe, Erziehungshilfen für die Eltern.
  • Jugend- und Suchtberatung• Aufsuchende Suchthilfe und Mobile Beratung• Information und Beratung, auch fremdsprachlich• Vermittlung in weiterführende Hilfeangebote• Substitutionsambulanzen• Psychosoziale Betreuung während Substitution• Ambulante Rehabilitation / Nachsorge• Rehabilitation auf dem Bauernhof• Arbeit mit Angehörigen• Drogenberatung Online• Integrierte Schuldnerberatung• Niedrigschwellige Drogenhilfe mit medizinsicher Versorgung, Notfallhilfe, Notschlafbetten, Tagesruhebetten und Konsumraum• Externe Sucht- und Ausländerberatung in hessischen Justizvollzugsanstalten• Rückfallprophylaxe• Krisenintervention.
  • Rehabilitation und Pflege• Entgiftungsbehandlung mit oder ohne Medikamente• Übergangseinrichtung zur Regeneration, Neuorientierung und Planung des weiteren Lebensweges• Entwöhnungseinrichtungen zur medizinischen Rehabilitation Suchtmittelabhängiger und zusätzlich spezialisiert für    - jugendliche Abhängige   - Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten   - Kokainabhängige   - Substituierte   - Patientinnen und Patienten mit Doppeldiagnosen   - Eltern bzw. Alleinerziehende mit ihren Kindern.• Adaption innerhalb der Entwöhnungseinrichtungen• Wohn- und Pflegeheim für pflegebedürftige Menschen mit fortgeschrittener HIV-Infektion oder manifester Aids-Erkrankung• Tagesstätte.
  • Betreutes Wohnen• Betreute Wohngemeinschaften und Betreutes Einzelwohnen in der Stadt Frankfurt, der Stadt Wiesbaden und der Stadt Marburg sowie in den Landkreisen Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, Rheingau-Taunus-Kreis, Wetterauskreis, Kreis Marburg-Biedenkopf• Psychosoziale und ärztliche Betreuung für substituierte Drogenabhängige mit fortgeschrittener HIV-Symptomatik• Betreutes Einzelwohnen für Menschen mit alkoholbedingten Folgeer­krankungen oder chronisch mehrfach geschädigte Abhängige - CMA.
  • Bildung und Erziehung• Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Fachhochschulreife und/oder Abitur an einer staatlich anerkannten, privaten, weiterführenden Schule• Haupt- und/oder Realschulabschluss während der Therapie an einer staatlich genehmigten Schule in einer Entwöhnungseinrichtung für Jugendliche•Ganztagsbetreuung an Schulen• Kita U3 Goldbergweg• Schule mit dem Förderschwerpunkt soziale und Emotionale Entwicklung.
  • NetzwerkDiese Angebote sind untereinander zu einem differenzierten Jugend- und Suchthilfeverbund vernetzt. Koordinierte Kooperation soll eine optimale Planung und Steuerung der personenzentrierten Hilfeleistungen ermöglichen.
  • Herkunft/MenschenbildGrundlegend für unsere Arbeit ist unser humanistisches Menschenbild und die Herkunft des Vereins aus kirchlichen Wurzeln. Zu uns kommen Menschen aus allen gesellschaftlichen Verhältnissen und mit unterschiedlichen Konfessionen, Weltanschauungen und Nationalitäten. Wir begegnen unseren Klientinnen und Klienten hilfsbereit, offen, respektvoll und einfühlsam unter Anerkennung ihrer Individualität.

  • PolitikWir treten für die gesellschaftliche Integration unserer Klientel ein und ergreifen für sie Partei. Die gesellschaftlichen und sozialpolitischen Diskussionen werden ernsthaft verfolgt, um auf deren Gestaltung Einfluss zu nehmen. Wir setzen hierbei auf Informationsaustausch und Kooperation sowohl mit der Politik als auch mit der Fachwelt in der Region, in Deutschland und in Europa. Der Verein will mit seinen Einrichtungen Impuls- und Ratgeber für die Gesundheitspolitik sowie deren Mitgestalter sein.

  • FachlichkeitUnsere Arbeit orientiert sich am höchstmöglichen fachlichen Niveau.Es gehört zu unserer Leistungsverantwortung, Notlagen und Risiken frühzeitig zu erkennen und unsere Hilfeangebote entsprechend weiterzuentwickeln. Wir ächten jedwede Form von Gewalt, insbesondere auch sexualisierte oder rassistisch motivierte Gewalt.In diesem Sinne gehört es zu unserer Leistungsverantwortung, durch regelmäßige Befragungen der Klientel deren Bedürfnisse zu erkennen und hierfür adäquate Behandlungskonzepte umzusetzen.

  • Realitätsorientierte ArbeitsweiseWir begleiten unsere Klientel in ihrer aktuellen Lebenssituation, fördern ihre Kompetenzen und stärken ihre persönlichen Ressourcen auf dem Weg zu selbstständiger und selbstbestimmter Teilhabe.EigenverantwortlichkeitWir begleiten unsere Klientinnen und Klienten in ihrer aktuellen Lebenssituation, fördern ihre Kompetenzen und stärken ihre persönlichen Ressourcen auf dem Weg zu einem für sie selbstständigen und eigenverantwortlichen Leben.

  • Soziales UmfeldWir wirken darauf hin auch Partnerinnen und Partner sowie Angehörige in den Hilfeprozess einzubeziehen, sofern die Klientin/der Klient damit einverstanden ist. Angehörige sind für uns Helfer, u.U. aber zugleich auch hilfebedürftig.

  • QualitätsentwicklungInnovative Weiterentwicklung der erreichten Standards ist für uns Vorgabe für die Qualitätsentwicklung. Wir betreiben die  Qualitätsentwicklung unserer Gesamtorganisation im Sinne des Total Quality Management (TQM). Die Umsetzung von TQM erfolgt nach dem Modell der Europäischen Gesellschaft für Qualitätsmanagement (EFQM). Angebote des Vereins werden regelmäßig auditiert und zertifiziert. Er ist mit seinen Einrichtungen für den Geltungsbereich ambulante und stationäre Suchthilfe, Angebote der Jugendhilfe sowie Betreutes Wohnen nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.Die medizinischen Rehabilitationseinrichtungen sind zertifiziert nach BAR CaSu-Reha

  • QualifizierungTeamkooperation, kollegiale Praxisberatung, Intervision, Supervision sowie interne und externe Qualifizierungsmaßnahmen sind unverzichtbar zur fachlichen und persönlichen Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zum Bewältigen der anspruchsvollen und belastenden Arbeit mit der Klientel. Für die systematische Bearbeitung besonderer Probleme bilden wir in Abstimmung mit den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeitsgruppen, die kurzfristig aktuelle Fragen aus der Praxis bearbeiten und Lösungsansätze entwickeln. Es ist unser Ziel Aufgabenverantwortung zu delegieren, Qualifikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterzuentwickeln und sichere Arbeitsplätze zu erhalten.Vorstand und MitgliederMitglieder und Vorstand steuern, begleiten, fördern und verantworten die Arbeit des Vereins gemeinsam mit der Geschäftsführung.

 

 

Angebote des Trägers

0 Ergebnisse

Stationäre Jugendhilfe in der Therapeutischen Einrichtung Eppenhain

Detailansicht

aktualisiert am 03.07.2020

8 freie Plätze
ab 03.07.2020
 
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Hilfeform:
(§ 34)Heimerziehung
(§ 35a)Stationäre Eingliederungshilfe
(§ 41 )Hilfe für junge Volljährige
 
Projektausrichtung
Bezugsbetreuersystem, Erlebnispädagogik, Familientherapie, Individuelle Förderung, Psychische Erkrankung, Sexueller Missbrauch, Therapeutischer Ansatz, Verhaltensauffälligkeit
 
Alter:
14 - 20 Jahre
Standort:
Bergstraße, Darmstadt, Darmstadt-Dieburg, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Groß-Gerau, Hersfeld-Rotenburg, Hochtaunuskreis, Kassel, Lahn-Dill-Kreis, Limburg-Weilburg, Main-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Marburg-Biedenkopf, Odenwaldkreis, Offenbach, Offenbach am Main, Rheingau-Taunus-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis, Vogelsbergkreis, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner-Kreis, Wetteraukreis, Wiesbaden
 
Geschlecht:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Betreuungsumfang:
stationär (24h)
 
Geschlecht allgemein:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Gesamtkapazität:
24
 
Kostensatz:
184.90 EUR / pro Tag und Platz
 
Betriebserlaubnis:
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Oliver Dressel
 
Telefon
06198 5898-35
 
Fax
06198 5898-29
 
E-Mail
oliver.dressel@jj-ev.de
 

Standort des Angebotes

Schlossborner Str. 27-31, 65779 Kelkheim
 
 

Kurzbeschreibung

Insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener beruflicher Qualifikationen bilden ein multidisziplinäres Team, das die medizinische, therapeutische und pädagogische Betreuung von 37 Jugendlichen sicherstellt. Integriert in die Rehabilitations- und Jugendhilfeangebote der Therapieeinrichtung ist eine staatlich genehmigte Schule für Kranke der Sekundarstufe I, in der die Jugendlichen ei
 
 

aktualisiert am 03.07.2020

Stationäre Jugendhilfe - Haus Montesita

Detailansicht

aktualisiert am 30.06.2020

4 freie Plätze
ab 29.06.2020
 
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Hilfeform:
(§ 34)Heimerziehung
(§ 41 )Hilfe für junge Volljährige
(§ 42)Inobhutnahme / Kriseneinrichtung / Notdienst
 
Projektausrichtung
Aktive Freizeitgestaltung, Delinquenz, Erlebnispädagogik, Interkultureller Ansatz, Personenzentrierte Förderung, Sport, Traumatisierung, Verhaltensauffälligkeit
 
Alter:
12 - 21 Jahre
Standort:
Frankfurt am Main, Main-Taunus-Kreis, Wiesbaden
 
Geschlecht:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Betreuungsumfang:
stationär (24h)
 
Geschlecht allgemein:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Gesamtkapazität:
25
 
Kostensatz:
150.02 EUR / pro Tag und Platz
 
Betriebserlaubnis:
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Konstanze Helbig
 
Telefon
06198 586779-0
 
Fax
06198 586779-29
 
E-Mail
konstanze.helbig@jj-ev.de
 

Standort des Angebotes

Ehlhaltener Str. 12-14, 65779 Kelkheim
 
 

Kurzbeschreibung

Die Stationäre Jugendhilfe Montesita bietet ein vollstationäres pädagogisches Betreuungsangebot „über Tag und Nacht“ auf der Grundlage des SGB VIII, Hilfen zur Erziehung gem. §§ 27, 34, auch in Verbindung mit §§ 35a und 41 und 42.
In insgesamt vier Wohngruppen werden Jugendliche, bei denen ein zuständiges Jugendamt einen besonderen erzieherischen Bedarf festgestellt betreut.
 
 

aktualisiert am 30.06.2020

JWG Musikantenweg

Detailansicht

aktualisiert am 30.06.2020

1 freier Platz
ab 06.07.2020
 
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Hilfeform:
(§ 34 )Jugendwohngemeinschaft
(§ 35a)Stationäre Eingliederungshilfe
(§ 41 )Hilfe für junge Volljährige
 
Projektausrichtung
Bezugsbetreuersystem, Individuelle Förderung, Lebenspraktische Unterstützung, Lerntraining / Leistungsverbesserung, Migration, Traumatisierung, Verselbstständigung
 
Alter:
18 - 21 Jahre
Einsatzgebiet:
Frankfurt am Main, Main-Taunus-Kreis
 
Geschlecht:
nur Jungen / Männer
 
Betreuungsumfang:
sonstiges
 
Geschlecht allgemein:
nur Jungen / Männer
 
Gesamtkapazität:
9
 
Kostensatz:
91.32 EUR / pro Tag und Platz
 
Betriebserlaubnis:
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Nadine Coig
 
Telefon
069-94942528
 
Fax
069-94942529
 
E-Mail
nadine.coig@jj-ev.de
 

Standort des Angebotes

Musikantenweg 39, 60316 Frankfurt
 
 

Kurzbeschreibung

Das Betreuungsangebot richtet sich an junge Volljährige zwischen dem 18. und dem vollendetem 21. Lebensjahr, die im Rahmen einer Jugendhilfemaßnahme auf dem Weg der Verselbstständigung noch die Betreuung der Jugendwohngruppe in Anspruch nehmen wollen und bei denen ein anerkannter und definierter Anspruch auf Hilfe zur Erziehung nach SGB VIII vorliegt.
 
 

aktualisiert am 30.06.2020

Stationäre Jugendhilfe Wittelsbacherallee

Detailansicht

aktualisiert am 30.06.2020

4 freie Plätze
ab 29.06.2020
 
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Hilfeform:
(§ 34)Heimerziehung
(§ 41 )Hilfe für junge Volljährige
(§ 42)Inobhutnahme / Kriseneinrichtung / Notdienst
 
Projektausrichtung
Gruppe / soziale Kompetenzen, Interkultureller Ansatz, Lebenspraktische Unterstützung, Migration, Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Verselbstständigung
 
Alter:
14 - 20 Jahre
Standort:
Frankfurt am Main, Main-Taunus-Kreis
 
Geschlecht:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Betreuungsumfang:
stationär (24h)
 
Geschlecht allgemein:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Gesamtkapazität:
24
 
Kostensatz:
152.36 EUR / pro Tag und Platz
 
Betriebserlaubnis:
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Herr Oliver Dressel
 
Telefon
069 904300512
 
Fax
069 904300529
 
E-Mail
oliver.dressel@jj-ev.de
 

Standort des Angebotes

Wittelsbacherallee 34, 60316 Frankfurt
 
 

Kurzbeschreibung

Eine Mädchenwohngruppe, drei Wohngruppen für Jungen, zentrale Lage in Frankfurt, beste Verkehrsanbindung,
 
 

aktualisiert am 30.06.2020

Stationäre Jugendhilfe Villa Anna

Detailansicht

aktualisiert am 30.06.2020

4 freie Plätze
ab 29.06.2020
 
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Hilfeform:
(§ 34)Heimerziehung
(§ 35a)Stationäre Eingliederungshilfe
(§ 41 )Hilfe für junge Volljährige
(§ 42)Inobhutnahme / Kriseneinrichtung / Notdienst
 
Projektausrichtung
Delinquenz, Menschen mit seelischer Behinderung, Migration, Sucht, Traumatisierung
 
Alter:
12 - 17 Jahre
Standort:
Darmstadt, Frankfurt am Main, Main-Taunus-Kreis, Wiesbaden
 
Geschlecht:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Betreuungsumfang:
stationär (24h)
 
Geschlecht allgemein:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Gesamtkapazität:
25
 
Kostensatz:
162.99 EUR / pro Tag und Platz
 
Betriebserlaubnis:
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Sabrina Tomme
 
Telefon
06198 57460
 
Fax
06198 574629
 
E-Mail
sabrina.tomme@jj-ev.de
 

Standort des Angebotes

Theodor-Fliedner-Weg 5, 65817 Eppstein
 
 

Kurzbeschreibung

Clearing, Diagnostik, Förderung von sozial-emotional Kompetenz, Drogenkonsum, Delinquenz, mangelnde Affektkontrolle, Traumatisierung
 
 

aktualisiert am 30.06.2020

Sozialpädagogische Familienhilfe und Erziehungsbeistand JJ e.V.

Detailansicht

aktualisiert am 02.06.2020

kapazitaeten freie Plätze
ab 02.06.2020
 
Träger:
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.
 
Hilfeform:
(§ 30)Erziehungsbeistand / Betreuungshelfer
(§ 31)Familienhilfe
(§ 41 )Hilfe für junge Volljährige
 
Projektausrichtung
Alleinerziehend, Gewalt, Kinderschutz / Kindeswohlgefährdung, Migration, Mutter- / Vater-Kindbindung, Patchworkfamilie, Psychische Erkrankung, Rückführung, schulische / berufliche Perspektive, Sucht, Systemischer Ansatz, Traumatisierung, Trennung / Scheidung
 
Alter:
keine Einschränkung
Einsatzgebiet:
Frankfurt am Main
 
Geschlecht:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Betreuungsumfang:
ambulant
 
Geschlecht allgemein:
gemischt / keine Einschränkungen
 
Kostensatz:
Auf Anfrage
 
Betriebserlaubnis:
ja
 

Kontaktdaten zur Anfrage

Projektleiter_in
Hörder, Sylvia
 
Telefon
069 956379-0
 
Fax
069 956379-29
 
E-Mail
sozialpaed-fh@jj-ev.de
 

Standort des Angebotes

Berger Straße 211, 60385 Frankfurt
 
 

Kurzbeschreibung

Wir bieten Sozialpädagogische Familienhilfe und Erziehungsbeistand seit mehr als 40 Jahren in Frankfurt an. Eltern und andere Personensorgeberechtigte haben Anspruch auf Hilfe, wenn eine dem Wohl des Kindes entsprechende Erziehung und Entwicklung nicht ausreichend gewährleistet ist. Junge Volljährige sollen in ihrer Autonomie gefördert und bei der gesellschaftlicher Teilhabe unterstützt werden.
 
 

aktualisiert am 02.06.2020